Wandern rundum Paulas Bauernhof

Unweit von Paulas Bauernhof erreichen Sie die schönsten Wanderziele im bayerischen Wald. Hoch oben von Arber, Zwercheck, Enzian und Hirschenstein bietet sich ein Weitblick bis in die Alpen oder Nachbarländer Österreich und Tschechien.

Hirschenstein

Von Lindenau direkter Wanderweg zum Hirschenstein, Wanderweg 4 oder
Vom Parkplatz in Grandsberg folgt die Tour zuerst der Beschilderung zum Schopf (Rote 9, Blaue Welle) und dem Abstieg bis zum Mühlgraben. Der Weg verläuft entlang des Baches bis zum Schuhfleck (Wanderwegknoten). Ab hier folgt der Aufstieg zum Hirschenstein. Vom Gipfel folgt man der Beschilderung Goldsteig, bzw. E8, überquert die Forststrasse und gelangt dann wieder zum Mühlgraben.
Diesem folgt man zurück bis zum Schuhfleck und über die Forststraße zurück zum Ausgangspunkt in Grandsberg. Herausragende Etappenpunkte: Schopf,
Grimmeisenweiher, Hirschenstein mit Aussichtsturm

Almschachten

Ausgangspunkt für diese Schachtenwanderung ist der kleine Ort Buchenau.
In der Ortsmitte beginnt der Aufstieg entlang des Pommerbaches zum Lindberger Schachten. Weiter geht es zum Zwieseler Filz.  Ein Knüppelweg führt Sie weiter zum Latschensee, dem größten Quellsee innerhalb dieses Hochmoores.

Im Seewasser spiegeln sich die Latschen wider, welche durch das raue Klima kleinwüchsig sind. Weiter geht’s zum Hochschachten, zur Alm- und Verlorener Schachten. Ab hier beginnt der Abstieg zur Trinkwassertalsperre Frauenau entlang dem linken Seeufer zur Dammkrone. Überqueren Sie die Dammkrone und folgen Sie der Markierung „Gläserner Steig“ in Richtung Buchenau. Die Gehzeit für diesen 20 km langen Wanderweg beträgt ca. 5 – 6 Stunden.

Gr. Arber- Arbersee

Ausgangspunkt C: Rißlochweg, Bahnübergang (Bodenmaiser Hof) Verlauf: Der grünen (2) den Rißlochweg entlang folgen. Am Ende der Forststraße unterhalb der ehemaligen Sprungschanze teilt sich der Weg (links den steinigen Steig oder echts den breiteren Wanderweg zum oberen Fall) und weiter der grünen (2) folgen. Am Reiserbrückerl teilt sich der Weg, links weiter bis zum Arberhüttenschachten (Arberwiese) und über die Bodenmaiser Mulde zum Gipfel. Rückweg: Die Auerhahnstraße abwärts, vorbei an der Radarstation, bis zur Abzweigung Schutzhaus Kleiner Arber (Chamer Hütte) und von dort weiter auf der grünen (3) nach Bodenmais (bequemer Weg). Einkehrmöglichkeiten: Arberschutzhaus, Eisensteiner Hüttn, Schutzhaus Kleiner Arber (Chamer Hütte)
Tour-Daten: Markierungen (2-Grün, 3-Grün)Gehzeit: 5 bis 6 Std. – Länge: 8,5 km

Kaitersberg

Ausgangspunkt: Kneippheilbad Bad Kötzting. Der Wanderweg führt in östlicher Richtung über den Weiler Reitenstein und die Räuber-Heigl-Höhle, die einst als Versteck dem berüchtigten Räuber Heigl diente zum Kreuzfelsen (999 m) mit herrlicher Aussicht über Bad Kötzting und ins herrliche Zellertal. Weiter geht es den Kamm entlang zum Mittagstein (1.034 m). Dort lädt die Kötztinger Hütte zur Brotzeit ein. Gut gestärkt führt der Weg bergab über den Weiler Hudlach und weiter nach Hohenwarth. Von Hohenwarth besteht die Möglichkeit mit der Bahn wieder zurück nach Bad Kötzting zu fahren.

Osser

Das Gebiet gehört zu den beliebtesten Wanderregionen im Bayerischen Wald. Vom Lamer Winkel aus führen mehrere Routen zum Gipfel, die bekanntesten sind:
Ausgangspunkt „Luftkurort Lam“: Der Künische Grenzweg von Lam über den Großen Osser, Grenzübertritt am Osserschutzhaus (kleiner Grenzverkehr von Mai bis Ende Oktober), Abstieg nach Hamry. Der Osser-Riesen-Steig von Lambach aus und die kürzeste Aufstiegsvariante ab Wanderparkplatz Sattel über die Wiese, vom kleinen zum Großen Osser (ca. 1 Std.). Ausgangspunkt „Erholungsort Lohberg“

Lusen

Ausgangspunkt: Lusenparkplatz. Leicht bergauf erreichen Sie nach kurzer Zeit auf der Gulden Strass die Schutzhütte am Böhmweg. Von dort führt der schnurgerade Sommerweg zuerst mäßig und auf der Himmelsleiter steil bergauf direkt zum Lusengipfel. Hier überrascht eine geologische Besonderheit, die als Geotop ausgezeichnet wurde: Das Blockmeer am Lusen, ein riesiger Steinhaufen ungezählter Granitblöcke. Abstieg: Vorbei am bewirtschafteten Lusenschutzhaus über den Winterweg. Gehzeit: ca. 2,5 Std. – Höhenunterschied: 250 m

Grandsberg

Zum Grandsberg gehts los entweder in Lindenau, oder den etwas verkürtzen Weg ab Kalteck. In 2 Stunden erreichen Sie Ihr Ziel. Es liegt unterhalb des Hirschensteins, jedoch nicht auf unserer Seite, sondern auf der Südseite.
Der Gasthof Grandsberger Hof heisst Sie herzlich willkommen.
Lassen Sie sich begeistern von der grandiosen Aussicht und genießen Sie die Wanderung in dem tiefen Wald mit natürlichen und ausgebauten Wanderwegen.
Telefon: 09962 – 2000470
Fax: 09962 – 203741
E-Mail: info@grandsbergerhof.de
www.grandsbergerhof.de

Loderhart

Bei der B11 links nach Engelburgsried. Dort ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. Wer weniger weit laufen will (oder kann), kann auf einer Sandstraße (Wegnummer 1) in Richtung Berggasthof Loderhart weiter fahren. Nach einer knappen Stunde erreichen wir den Berggasthof, wo wir eine kurze Rast einlegen. Der Gasthof ist nur Samstag und Sonntag von 10 – 16Uhr geöffnet Zum Hubertusbrunnen und folgen dem Weg Nr.1. Am Wegweiser zum Kreuzfelsen (mit seinen 1000m) machen wir einen kurzen Abstecher dorthin.

Einödhöfe

Vier Kilometer südlich von Lam, dem Schwarzeck vorgelagert, liegt das „Waldeck“ ein Waldbauernhof mit einer jahrhundertealten Geschichte, der Einoedhoefen. Die Familie Frisch bringt in den Räumlichkeiten des uralten Hofes diese Geschichte den Gästen durch eine historische Einrichtung nahe. Für Feierlichkeiten in den Einoedhoefen,jeglicher Art z.B. Geburtstag, Hochzeit, sowie für Gruppen von 10 – 60 Personen ist eine Anmeldung erwünscht. Anna Frisch und Josef Lemberger-Frisch Hinterwaldeck 1 93462 Lam / Bayrischer Wald Tel. 09943 / 376938

Seelensteig

Der Gedanke, bei einer Vernissage in der Natur seinen Gefühlen zum Wald freien Lauf zu geben, seine Seele baumeln zu lassen, gab ein 1,3 km langer Holzsteg seinen Namen – Seelensteig. Ein wilder Wald, dynamische Waldentwicklung, Zitate von Dichtern und Künstlern.

Dabei wurde kein Baum durchtrennt. Hindernisse sind mit Treppen überbaut, auch um zu demonstrieren, dass die ungestörte Walddynamik hier Vorrang hat. Er gibt tiefe Einblicke in die ungeahnten Selbstheilungskräfte der Natur.

Einstieg bei Spiegelau, an der Schwarzachstraße Richtung Gfällparkplatz (Rachelgebiet). Die Straße ist von 15. Mai bis Anfang Novemer von 8 bis 18 Uhr für PKW gesperrt. Es bringen Sie die umweltfreundlichen Igelbusse (Rachelbus) zum Ausgangspunkt. Alternativ ist auch eine Wanderung von Spiegelau aus über den Aufichtenwaldsteg zum Seelensteig möglich.

1,3 km langer Holzsteg – nicht barrierefrei. Der Steig ist im Winter nicht begehbar.

Buchberger Leite

Die Buchberger Leite zwischen Ringelai und Freyung gehört zu den beeindruckendsten Schluchtlandschaften Bayerns, ausgezeichnet mit dem Siegel Bayerns schönste Geotope“, geröllreiche Bäche, steile Felsriegel und urwüchsige Wälder prägen dieses Naturschauspiel von Wasser und Wildnis. Urwaldreste überdauern in moos- und farnreichen Schluchten. Die sagenumwobenen Felsen des Bayerischen Pfahls zwingen die Wolfsteiner Ohe in ihr bis zu 100 m tief in die Landschaft eingeschnürtes Bett.Triftmauern und Kanäle, bei denen das Wasser auf den ersten Blick scheinbar bergauf fließt, zeugen vom menschlichen Wirken.
Die Hängebrücke über die „Wolfsteiner Ohe“, gut einen Kilometer bachaufwärts von Ringelai ist für Kinder ein Erlebnis.
Themenwanderweg 8 km, 5 Rundwanderwege mit Kombinationsmöglichkeiten von 2,2 bis 12 km, Zielwanderweg zum Nationalpark 15 km.
Wanderbus, Kostenfrei Parken. Die Leite ist im Winter nicht begehbar.

Ameisenstrasse

Für Kinder ein Traum, ein Wanderweg, der die Kinder einlädt, denn Naturmaterialien sind vom Himmel gefallenes Spielzeug. Angeleitet und geführt von einer lustigen blauen Ameise geht’s vorbei an einem Trampelpfad, einem Matschweg oder einer Baumscheibenpyramide. Alles natürlich zum Selbstausprobieren. Start beim Parkplatz an der Ortsumgehungsstraße Bodenmais. Die Anreise möglich auch mit der Waldbahn von Gotteszell aus. Ausstiegsort ist die Haltestation Böhmhof. Von da aus führt ein 1 km langer, leichter und kinderwagentauglicher Fußweg mit Straßenunterführung bis zum Start.Verschiedene Wegvarianten: Grüne Ameise: Grundweg, 1,2 km, Blaue Ameise: Erweiterung des Grundweges, 0,6 km.Rote Ameise: Zur Aussichtskanzel, 0,4 km (nicht kinderwagentauglich), Gelbe Ameise: Verbindungsweg Waldbahn-Haltepunkt Böhmhof ca. 1,3 km.Insgesamt 2,5 km kinderwagentauglicher Weg im Riederingebiet, Gesamtlänge 2,3 km, 27 Stationen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Keine Toiletten.

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