Wandern über Stock und Stein

in der Region Bayerischer Wald

Hirschenstein

Von Lindenau direkter Wanderweg zum Hirschenstein, Wanderweg 4 oder
Vom Parkplatz in Grandsberg folgt die Tour zuerst der Beschilderung zum Schopf (Rote 9, Blaue Welle) und dem Abstieg bis zum Mühlgraben. Der Weg verläuft entlang des Baches bis zum Schuhfleck (Wanderwegknoten). Ab hier folgt der Aufstieg zum Hirschenstein. Vom Gipfel folgt man der Beschilderung Goldsteig, bzw. E8, überquert die Forststrasse und gelangt dann wieder zum Mühlgraben.
Diesem folgt man zurück bis zum Schuhfleck und über die Forststraße zurück zum Ausgangspunkt in Grandsberg. Herausragende Etappenpunkte: Schopf,
Grimmeisenweiher, Hirschenstein mit Aussichtsturm

Almschachten

Ausgangspunkt für diese Schachtenwanderung ist der kleine Ort Buchenau.
In der Ortsmitte beginnt der Aufstieg entlang des Pommerbaches zum Lindberger Schachten. Weiter geht es zum Zwieseler Filz.
Von hier haben Sie bei schönem Wetter eine herrliche Sicht in den Zwieseler Winkel. Ein Knüppelweg führt Sie weiter zum Latschensee, dem größten Quellsee innerhalb dieses Hochmoores.

Im Seewasser spiegeln sich die Latschen wider, welche durch das raue Klima kleinwüchsig sind. Weiter geht’s zum Hochschachten, zur Alm- und Verlorener Schachten.
Ab hier beginnt der Abstieg zur Trinkwassertalsperre Frauenau entlang dem linken Seeufer zur Dammkrone. Überqueren Sie die Dammkrone und folgen Sie der Markierung „Gläserner Steig“ in Richtung Buchenau.

Die Gehzeit für diesen 20 km langen Wanderweg beträgt ca. 5 – 6 Stunden. Eine Wanderkarte zu diesem Weg erhalten Sie in der Tourist-Info Lindberg.

Gr. Arber- Arbersee

Ausgangspunkt C: Rißlochweg, Bahnübergang (Bodenmaiser Hof) Verlauf: Der grünen (2) den Rißlochweg entlang folgen. Am Ende der Forststraße unterhalb der ehemaligen Sprungschanze teilt sich der Weg (links den steinigen Steig oder echts den breiteren Wanderweg zum oberen Fall) und weiter der grünen (2) folgen. Am Reiserbrückerl teilt sich der Weg, links weiter bis zum Arberhüttenschachten (Arberwiese) und über die Bodenmaiser Mulde zum Gipfel. Rückweg: Die Auerhahnstraße abwärts, vorbei an der Radarstation, bis zur Abzweigung Schutzhaus Kleiner Arber (Chamer Hütte) und von dort weiter auf der grünen (3) nach Bodenmais (bequemer Weg). Einkehrmöglichkeiten: Arberschutzhaus, Eisensteiner Hüttn, Schutzhaus Kleiner Arber (Chamer Hütte) Wanderstempel: Oberhalb vom großen Fall am Steg über dem Schwellbach und Bodenmaiser Mulde, wo die grüne (2) und die rote (1) zusammen treffen.
Tour-Daten: Markierungen (2-Grün, 3-Grün)Gehzeit: 5 bis 6 Std. – Länge: 8,5 km

Kaitersberg

Ausgangspunkt: Kneippheilbad Bad Kötzting. Der Wanderweg führt in östlicher Richtung über den Weiler Reitenstein und die Räuber-Heigl-Höhle, die einst als Versteck dem berüchtigten Räuber Heigl diente zum Kreuzfelsen (999 m) mit herrlicher Aussicht über Bad Kötzting und ins herrliche Zellertal. Weiter geht es den Kamm entlang zum Mittagstein (1.034 m). Dort lädt die Kötztinger Hütte zur Brotzeit ein. Gut gestärkt führt der Weg bergab über den Weiler Hudlach und weiter nach Hohenwarth. Von Hohenwarth besteht die Möglichkeit mit der Bahn wieder zurück nach Bad Kötzting zu fahren.

Osser

Das Gebiet gehört zu den beliebtesten Wanderregionen im Bayerischen Wald. Vom Lamer Winkel aus führen mehrere Routen zum Gipfel, die bekanntesten sind:
Ausgangspunkt „Luftkurort Lam“:
Der Künische Grenzweg von Lam über den Großen Osser, Grenzübertritt am Osserschutzhaus (kleiner Grenzverkehr von Mai bis Ende Oktober), Abstieg nach Hamry. Der Osser-Riesen-Steig von Lambach aus und die kürzeste Aufstiegsvariante ab Wanderparkplatz Sattel über die Wiese, vom kleinen zum Großen Osser (ca. 1 Std.). Ausgangspunkt „Erholungsort Lohberg“:
Routen: Osserpfad und Künisches Gebirge

Lusen

Ausgangspunkt: Lusenparkplatz. Leicht bergauf erreichen Sie nach kurzer Zeit auf der Gulden Strass die Schutzhütte am Böhmweg. Von dort führt der schnurgerade Sommerweg zuerst mäßig und auf der Himmelsleiter steil bergauf direkt zum Lusengipfel. Hier überrascht eine geologische Besonderheit, die als Geotop ausgezeichnet wurde: Das Blockmeer am Lusen, ein riesiger Steinhaufen ungezählter Granitblöcke. Abstieg: Vorbei am bewirtschafteten Lusenschutzhaus über den Winterweg. Gehzeit: ca. 2,5 Std. – Höhenunterschied: 250 m

Grandsberg

Zum Grandsberg gehts los entweder in Lindenau, oder den etwas verkürtzen Weg ab Kalteck. In 2 Stunden erreichen Sie Ihr Ziel. Es liegt unterhalb des Hirschensteins, jedoch nicht auf unserer Seite, sondern auf der Südseite.
Der Gasthof Grandsberger Hof heisst Sie herzlich willkommen.
Lassen Sie sich begeistern von der grandiosen Aussicht und genießen Sie die Wanderung in dem tiefen Wald mit natürlichen und ausgebauten Wanderwegen.
Telefon: 09962 – 2000470
Fax: 09962 – 203741
E-Mail: info@grandsbergerhof.de
www.grandsbergerhof.de

Loderhart

Bei der B11 links nach Engelburgsried. Dort ist der Ausgangspunkt dieser Wanderung. Wer weniger weit laufen will (oder kann), kann auf einer Sandstraße (Wegnummer 1) in Richtung Berggasthof Loderhart weiter fahren. Nach einer knappen Stunde erreichen wir den Berggasthof, wo wir eine kurze Rast einlegen. Der Gasthof ist nur Samstag und Sonntag von 10 – 16Uhr geöffnet Zum Hubertusbrunnen und folgen dem Weg Nr.1. Am Wegweiser zum Kreuzfelsen (mit seinen 1000m) machen wir einen kurzen Abstecher dorthin.

Einödhöfe

Vier Kilometer südlich von Lam, dem Schwarzeck vorgelagert, liegt das „Waldeck“ ein Waldbauernhof mit einer jahrhundertealten Geschichte, der Einoedhoefen.

Die Familie Frisch bringt in den Räumlichkeiten des uralten Hofes diese Geschichte den Gästen durch eine historische Einrichtung nahe. Hier schmeckt eine bäuerliche Brotzeit mit hausgemachtem Geselchtem und selbstgebackenen Brot besonders gut.
Für Feierlichkeiten in den Einoedhoefen,jeglicher Art z.B. Geburtstag, Hochzeit, sowie für Gruppen von 10 – 60 Personen ist eine Anmeldung erwünscht.
Anna Frisch und Josef Lemberger-Frisch Hinterwaldeck 1 93462 Lam / Bayrischer Wald Tel. 09943 / 376938